
„Nichts lässt die Erde so geräumig erscheinen,
als wenn man Freunde in der Ferne hat.“
Henry David Thoreau, (1817-1862), US-amerikanischer Philosoph
Der steigende Kostendruck durch internationalen Wettbewerb zwingt Unternehmen dazu, verstärkt nach Strategien zu suchen, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit langfristig sicherzustellen. Ein Weg dazu besteht darin, die Produktion oder Teile davon in Länder zu verlagern, in denen das Lohnniveau geringer ist, um auf diesem Wege am Markt einen Preisvorteil für die eigenen Produkte realisieren zu können.
Da die Entwicklung von Software gewöhnlich personalintensiv ist, liegen solche Überlegungen auch in der Softwarebranche nahe.
Die Herstellung von Software ist ein Entwicklungs- und kein Produktionsprozess. Produkte, die in lohnkostengünstigeren Ländern produziert werden, wurden oft in technologisch fortschrittlicheren Ländern entwickelt. Das für die Entwicklung von bestimmten Softwareprodukten bei den Mitarbeitern notwendige Know-how steht häufig in Ländern mit geringerem Lohnniveau nicht unmittelbar auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Die praktische Erfahrung bei der Entwicklung kundenspezifischer Softwareprodukte zeigt, dass die kontinuierliche Kommunikation mit dem Kunden auch nach der Spezifikationsphase und insbesondere auch während der Implementierungsphase ein extrem wichtiger Faktor für den Erfolg eines Projektes ist. Gewöhnlich wird ein Kunde jedoch nicht bereit sein, neben dem inländischen Auftragnehmer auch dessen ausländische Partner bzw. Töchter oder deren Mitarbeiter als Kommunikationspartner zu akzeptieren. Damit aus diesem Umstand keine Probleme erwachsen, ist viel Erfahrung bei der Abwicklung von Projekten in Kooperationen mit ausländischen Zulieferern erforderlich.
Nicht zuletzt sind zusätzliche Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Teil- und Endprodukte erforderlich, falls Teilprodukte zugeliefert werden, unabhängig davon, ob die zuliefernden Unternehmen im In- oder Ausland ansässig sind.
Sofern in einem konkreten Projekt Teilprojekte mit klar definierbaren Schnittstellen und von begrenzter Komplexität abgespalten werden können, kann die Vergabe an ausländische Partnerunternehmen sinnvoll sein. In dieser Situation lassen sich durch Offshoring Zeit- und Kostenvorteile erreichen, ohne dass unverhältnismäßige Risiken zu tragen wären.
tremium kann unter diesen Umständen auf Wunsch und in Absprache mit dem Auftraggeber Teilprojekte an ausländische Kooperationspartner vergeben. In diesem Fall übernimmt tremium die komplette Koordination und gewöhnlich sämtliche Kommunikation sowie die Abrechnung mit den ausländischen Partnerunternehmen.
Das Vertrauen unserer Kunden bildet neben dem Know-how und der Erfahrung unserer Mitarbeiter den größten Aktivposten unseres Unternehmens.
Dieses Vertrauen zu rechtfertigen und durch den Erfolg und das Wachstum unserer Kunden zu unserem eigenen Erfolg beizutragen, ist die Grundlage für unsere Tätigkeit als Dienstleister.
tremium ist seit 1999 als Dienstleister im Bereich Internet und Medien am Markt tätig. Im Frühjahr 2000 wurde die Angebotspalette um die Entwicklung kundenspezifischer Softwareprodukte für den gewerblichen Bereich erweitert.
Inzwischen befasst sich tremium in der Dienstleistungssparte primär mit Auftragsentwicklungen kundenspezifischer Lösungen im industriellen Bereich und hat sich durch Zuverlässigkeit und die Qualität der Produkte einen ausgezeichneten Ruf erworben.
siehe Referenzen